Mit Algarve verbindet man in der Regel exquisite Sandstrände, an denen Jahr für Jahr tausende von Touristen einen traumhaften Badeurlaub verbringen. Doch diese südliche Region Portugals hat noch weitaus mehr zu bieten. So lohnt es sich durchaus, mal das Strandleben zu unterbrechen und sich aufzumachen, die schönen Landschaften der Algarve kennenzulernen. Dies kann man am besten bei einem Aufenthalt in einem Ferienhaus Algarve. Eine ausgezeichnete Gelegenheit bietet sich etwa im Naturpark Ria Formosa. Dieses einmalige Lagunengebiet ist etwas über 18.000 Quadratkilometer groß und erstreckt sich auf ca. 60 Kilometer an der Küste der Ostalgarve. Im Jahr 1987 gegründet hat der Naturpark eine tragische Entstehungsgeschichte. Eine durch ein Erdbeben und darauffolgenden Tsunami ausgelöste Naturkatastrophe Mitte des 18. Jahrhunderts, bei der unzählige Menschen ums Leben kamen, war quasi der Preis für diese faszinierende Landschaft, die von ausgedehnten Dünenzonen, Sümpfen, Kanälen und Tümpeln geprägt ist. Sie weist eine hohe Artenvielfalt auf – alleine von den Vögeln sind es mehr als 200 Arten, die hier dauerhaft oder vorübergehend ihr Zuhause gefunden haben, darunter Flamingos, Purpurrallen oder Rohrsänger. Übrigens befindet sich im Naturpark Ria Formosa auch die Hundezuchtstation für Cão de Água – eine alte Hunderasse, die, fast schon ausgestorben, ihre heutige Bekanntheit dem US-Präsidenten Obama zu verdanken hat. Zum Reisebericht »
Als Hauptstadt von Portugal ist Lissabon nicht nur die größte Stadt des Landes und Zentrum für das wirtschaftliche, politische und kulturelle Leben. Was die geographische Lage betrifft, so befindet sich Lissabon in der südwestlichsten Region Europas, im westlichen Teil der Pyrenäenhalbinsel. Zum Reisebericht »
In Westalgarve gelegen zählt die Costa Vicentina zu jenen seltenen europäischen Küsten, die zum großen Teil noch unverbaut geblieben sind. Mit einer Länge von über 60 km gibt sich diese Küstenlandschaft äußerst vielseitig – steile Felsen sind hier genauso anzutreffen wie kleine Buchten und goldene Sandstrände. Der Atlantik gibt sich hier ein weniger rauher als man es sonst an der Algarve gewöhnt ist, was insbesondere Surfer sehr zu schätzen wissen. Zum Reisebericht »
Mit knapp 30.000 Einwohnern ist Lagos zwar eher ein kleineres Städtchen, jedoch sollte es trotzdem bei einem Besuch an der Algarve zum Pflichtprogramm gehören. Diese portugiesische Hafenstadt gehört mit zu denen Orten, die zu den südwestlichsten in Europa gehören. Aber dieser Umstand ist es gewiss nicht, der die Besonderheit von Lagos ausmacht.
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Das einstige Fischerdorf wird im Sommer zum touristischen Mittelpunkt der Algarve. Am ortseigenen Sandstrand liegen die Leiber dicht an dicht. Doch wer auf die Strände östlich oder westlich des Ortes ausweicht, wird auch noch ruhigere Plätze finden. Trotz des Touristenrummels ist Albufeira immer noch ein malerisches Städtchen, dessen weiß getünchte Häuser sich oberhalb der roten Sandsteinklippen terrassenförmig ausbreiten. In den engen Gassen, in denen sich zahlreiche Boutiquen und Souvenirläden angesiedelt haben, lässt es sich gemütlich bummeln, und am alten Fischmarkt kann man sich in einer der zahlreichen ehemaligen Fischerkneipen zu einem café com leite oder zu einer cerveja niederlassen. Albufeira ist besonders unter jungen Leuten für sein Nachtleben bekannt und beliebt. Zahlreiche Bars, Diskotheken und Kneipen – oft mit Live-Musik – sind im Sommer bis in die frühen Morgenstunden für die Nachtschwärmer geöffnet. Zum Reisebericht »