Nepal-Reise mit der Kamera

Eine Fotoreise mit einem Fotoworkshop nach Nepal zu verbinden ist schon etwas ganz Besonderes. Kommen Sie mit auf eine Erlebnisreise, auf der Sie Ihre Leidenschaft zum Fotografieren mit der außergewöhnlichen Umgebung eines weitgehend unentdeckten Landes am Fuße des Himalajas verbinden.

Nach etwas über zwei Stunden Flug – nach unserem Zwischenstop in New Delhi – ist es endlich soweit: Am Horizont erscheinen schemenhaft die Umrisse der höchsten Berge dieser Welt: das Himalaja-Gebirge. Man muss schon zwei Mal hinsehen um die Grenzen  zwischen einem Wolkenband und den Umrissen der 8000er zu erkennen. Dann setzt das Flugzeug auch schon im ersten Abendlicht auf der Landebahn von Kathmandu, Airport Tribuhavn, auf.  Im Anflug auf den Flughafen kann man schon die Lichter der Stadt und das geschäftige Treiben auf den Strassen an de unzähligen flackernden Lichter erkennen. Kathmandu liegt in einem weiten Talkessel auf ca. 800 bis 1000 Meter Höhe. Man muss schon ein wenig raus aus dem Kathmandutal – z.B. nach Dhulikehl fahren, um einen – zugegeben imposanten Blick auf die Gebirgskette des Himalayas zu haben. Kathmandu empfängt den Reisenden als eine typisch  asiatische – orientalische Stadt. Es ist laut, bunt und in Teilen auch schmutzig. Auf den häufig nur notdürftig reparierten  Strassen wimmelt es von  Menschen, Rikschas, japanischen Taxis und indischen LKWs. In ihren zur Straßenseite offenen Läden wird von Stoffen bis hin zu Kesseln und Hausrat alles angeboten. Am  Straßenrand wird Obst und Gemüse feil geboten, das die fliegenden Händler auf der Straße vor sich  ausgebreitet haben oder auf den Rikscha-Vorbauten lauthals anpreisen. In den frühen Abendstunden scheint ganz Kathmandu auf den Strassen zu sein, denn das Klima im Frühjahr ist nach dem harten, langen Winter mild, der bevorstehende Monsun in den Sommermonaten noch weit! Weiterlesen