Manche sind reif für die Insel – doch wir kennen sie

Rügen ist mehr als nur Kreide und Meer, wenngleich die atemberaubende Steilküste nicht umsonst eines der begehrtesten Fotomotive der Insel ist. Die durch die Boddenufer zergliederte Küstenlinie Rügens bringt es auf stolze 570 km und hiervon entfallen knapp 70 km auf die endlosen und postkartengleichen Sandstrände. Hier tummeln sich Sonnenanbeter, Strandläufer und natürlich Steinsucher – bei letzteren stehen der Bernstein oder die markanten, schwarz-weiß gemusterten und mit mindestens einem Loch versehenen Hühnergötter hoch im Kurs, sie gelten nämlich als Glücksbringer.IMG_1483

Doch auch sonst bietet die Insel auf 926 km² eine fantastische Landschaftsvielfalt, die ihresgleichen sucht. Und dazu locken zahlreiche Sehenswürdigkeiten, angefangen bei den wunderbaren Ostseebädern mit ihrer mondänen Bäderarchitektur. Eines dieser Ostseebäder ist Sellin, welches Besucher nicht nur zur Kamera, sondern bisweilen auch zur Sonnenbrille greifen lässt. Die liebevoll restaurierten und strahlend weiß getünchten Fassaden der alten Villen und Hotels sind nämlich nicht nur von atemberaubender, sondern bei strahlendem Sonnenschein durchaus auch von wahrhaft blendender Schönheit. Darüber hinaus punktet Sellin, welches bereits seit 1880 Besucher in seinen Bann zieht, mit einer imposanten Seebrücke, die das Flair der alten Zeiten wieder aufleben lässt. .

Nicht ganz so bekannt wie das schmucke Ostseebad, dennoch nicht minder sehenswert ist Juliusruh, genauer gesagt Breege-Juliusruh. Die beiden einer Gemeinde angehörenden Örtchen bieten für jeden Geschmack etwas. Und während sich Breege mit einem kleinen Hafen und reetgedeckten Kapitäns- und Fischerhäuschen eher beschaulich zeigt, geht es in Juliusruh deutlich quirliger zu. Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein und in den kleinen Geschäften können hübsche Urlaubssouvenirs erstanden werden. Zudem besticht Juliusruh durch die Schaabe, eine ausgesprochen feinsandige Attraktion. Die Schaabe, eine sichelförmige Nehrung von ca. 12km Länge, ist selbst in der Sommersaison nicht überlaufen, wer sich hier jedoch zu einem gemütlichen Picknick niederlassen möchte, sollte unbedingt einen gut bestückten Picknickkorb im Gepäck haben, da diese Idylle eben durch und durch naturbelassen ist. Bindeglied zwischen diesen beiden doch so unterschiedlichen Ortsteilen ist der beeindruckende alte Kurpark, der 1795 auf Betreiben eines Großgrundbesitzers erschaffen wurde.

Und gewissermaßen ein Geheimtipp für Erholungssuchende ist das beschauliche Volsvitz bei Gingst. Das Örtchen ist der ideale Ausgangsort, um die schönen Ecken Westrügens zu erkunden. Der Bodden liegt zum Greifen nahe, gleiches gilt für die Insel Ummanz. Volsvitz lädt zu Wassersport, ausgiebigen Fahrradtouren oder einer Erkundung des Nationalparks ein. Und wer es ruhiger mag oder gerne abseits der Touristenströme urlaubt, ist in Volsvitz goldrichtig.

Eine Insel – so viele reizvolle Orte, die es zu entdecken gibt. Da ist es gut zu wissen, dass es im Rügenurlaub unter  www.ruegenurlaub.de  Komfort-Ferienwohnungen mit kostenlosem Internetanschluss in Sellin, Volsvitz und Juliusruh gibt. Sowie weitere Wohnungen in Gustow und Alt Reddevitz – immer mit aktuellem Belegungsplan, unverbindliche Reservierung bis 8 Tage.

Ostseeheilbad Graal-Müritz: Meer und mehr

Das nördlich von Rostock gelegene Graal-Müritz ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert, zählt es doch zu den schönsten Fischerdörfern Mecklenburg-Vorpommerns. Eingebettet in eine landschaftlich reizvolle Umgebung vereint es See und Wald und lockt mit einem traumhaften, fast sechs Kilometer langen und sehr feinsandigem Strand sowie einer 350 Meter langen Seebrücke, die im Sommer das Zentrum des Strandlebens ist. Graal-Müritz ist mit seinen ca. 4000 Einwohnern ein recht beschauliches Örtchen, das sich seinen ursprünglichen Charme bewahrt hat und mit historischen Häusern bezaubert. Zudem kann das Ostseeheilbad auf eine lange Tradition zurückschauen, denn bereits 1819 reisten die ersten Badegäste an und seit 1960 darf sich Graal-Müritz offiziell als Seeheilbad bezeichnen. Das bezaubernde Ostseeheilbad ist zweifelsohne das ganze Jahr über eine Reise wert, heißt es doch ganz richtig „Es gibt kein falsches Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung“. Und so bieten die Infrastruktur sowie die Umgebung des Dörfchens alles, was das Urlauberherz auch fernab des Strandes begehrt. Neben urigen Fischkaten, gemütlichen Cafés und Restaurants laden zahlreiche Geschäfte und Galerien zum Bummeln ein und es darf zwischen Kleidung, Schmuck, Kunsthandwerk, Souvenirs und vielem mehr gestöbert werden. Auch Aktivurlauber kommen auf ihre Kosten, sei es beim Wassersport oder anderen Unternehmungen wie Minigolf, Radfahren, Reiten oder Nordic-Walking. Lädt das Wetter eher zu Indoor-Sportarten ein, locken die Kegel- und Bowlingbahn oder das moderne Erlebnisbad, das neben dem üblichen Schwimmbetrieb auch einen großzügigen Sport-, Wellness- und Gastronomiebereich bietet, der keine Wünsche offen lässt.

Ostsee ohne Sommer?

Kenner wissen natürlich, dass die Ostsee auch jenseits des Sommers ihren ganz besonderen Reiz ausübt. Das Wetter wird zwar ein wenig rauer, nichts desto trotz macht der Strandspaziergang mit einer Pause im Strandkorb weiterhin Spaß und die anschließende Einkehr in einem gemütlichen Café oder einer urigen Gaststube umso mehr, denn jetzt schmecken ein Grog oder ein heißer Tee doch viel besser. Und die gehaltvolle Regionalküche, die nicht nur leckeren Fisch, sondern auch deftige Eintöpfe, Kohlgerichte oder herzhaften Schweine- und Gänsebraten bietet, lässt sich viel besser genießen, wenn die Temperatur ein wenig gesunken ist. Auch Graal-Müritz selbst bietet seinen Besuchern ganzjährig erlebenswerte Highlights, wie die Rhododendronblüte im Kurpark, bei der an die 200 blühende Rhododendronstauden ab dem Mai für ein Farb- und Dufterlebnis der besonderen Art sorgen, das zahlreiche Besucher anzieht. Und neben abwechslungsreichen sommerlichen Aktivitäten geht es auch im Herbst hoch her, beispielsweise beim Fest der Moorgeister. Im Winter hingegen steht bei verwöhnenden Wellnessbehandlungen Wohlfühlen und Entspannung auf dem Programm.

Die Umgebung kann sich sehen lassen

Eine Ferienwohnung in Graal-Müritz  (zu finden u.a. auf  http://www.ostseesuite.de/ ) ist ein wunderbarer Ausgangspunkt für Unternehmungen in die nähere Umgebung. Die Hansestadt Rostock, die ihrerseits mit maritimem Flair, regem Hafentreiben und zahlreichen Sehenswürdigkeiten lockt, ist ebenso einen Besuch wert wie die Halbinselkette Fischland-Darß-Zingst oder Ribnitz Damgarten mit seinem wirklich sehenswerten Bernstein Museum. Die Naturliebhaber finden rund um Graal-Müritz wunderbare Wandergebiete. Beispielsweise in der von Mooren und Wiesen durchzogene Rostocker Heide – dem größten deutschen Küstenwald. Auch im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor schlagen die Herzen der Naturfreunde höher. Das Gebiet, das 1939 als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde, beherbergt verschiedenste Moorformen und zeigt somit eine sehr abwechslungsreiche Fauna und Flora, hierunter auch zahlreiche vom Aussterben bedrohte Pflanzenarten.

Sylt – Mehr als Schickimicki

Promis, Meer, Strand, Bikinis und Yachten. Das schießt einem in den Kopf, wenn man an Sylt denkt. Viele Familien, die einen Tagesausflug oder Kurzurlaub machen wollen meiden diesen Ort, weil er den Ruf hat, für den Otto Normalverbraucher zu teuer und damit unattraktiv zu sein. Viele meinen, sie könnten sich dieses Reiseziel nicht leisten und verbringen darum ihre Ferien oder den Urlaub in der Heimat.

Foto: gabriele Planthaber  / pixelio.de

Foto: gabriele Planthaber / pixelio.de

Sylt hat aber mehr als Luxus, teure Boutiquen und Champagner zu bieten. Wenn man sich ein wenig auskennt oder sich intensiver mit diesem Reiseziel auseinandersetzt, kann man diese Problematik umgehen und tolle Tage auf der Insel verbringen. Um die verschiedenen Ortschaften in Ruhe und günstig besichtigen zu können, ist es empfehlenswert, sich ein Fahrrad auszuleihen. Dieses findet man fast an jeder Ecke und kann sie gegen einen relativ niedrigen Preis anmieten. Somit ist man mobil und sportlich zugleich unterwegs, wofür sich auch mit Sicherheit die Gesundheit bedankt. Was die Verpflegung betrifft, sollte man auch da im Vorfeld handeln und sich selber etwas zusammenpacken. Das ist günstiger und hat den Vorteil, sein Mitgebrachtes da genießen zu können, wo es für einen selbst am schönsten ist. Ein wenig Obst, belegte Brote und Getränke reichen vollkommen aus. Endlose Strände, wunderschöne Natur und die frische Meeresluft bekommt man gratis dazu.

Wenn man allerdings ein wenig länger auf der Insel bleiben möchte, findet man auch in Sachen Unterkunft günstige Angebote. Egal ob Hotel, Hostel oder Ferienhaus – auch hier wird man sicherlich fündig. Man findet auf Sylt alles, vom modernen Luxushotel bis zum kleinen Hotel im historischen Reetdachhaus. Für letzteres bietet sich zum Beispiel das Hotel Seiler Hof in Keitum an. Spaziergänge, Eis essen, sonnen oder einfach relaxen – wer möchte nicht all den Alltagsstress vergessen.

Bei allen Angeboten und Ersparnissen sollte man sich dann auch einmal etwas gönnen und zum Beispiel einen Wellnesstag einlegen. Auch hier gibt es gelegentlich Rabatte und somit muss man nicht zu tief in die Tasche greifen.

Falls man Kinder im Schlepptau hat, muss für Spaß und Unterhaltung gesorgt sein. Je nach Wetter können die Knirpse ins Wasser springen, zum kräftigen Wind Drachen steigen lassen oder in Erlebniszentrum „Naturgewalten Sylt“ mehr über die Insel erfahren. Oder man wird selbst wieder zum Kind und baut zusammen mit den Kleinen am Strand Sandburgen. Das geht auch, wenn die Sonne es nicht so gut meint, dass man Baden könnte.

Wie man sieht, kann man viele verschiedene Sachen unternehmen und gleichzeitig einen preiswerten, aber erholsamen Urlaub bzw. Ausflug erleben. Wichtig ist nur, dass man sich im Voraus genauer informiert und eventuell besser plant, um Stress und unnötige Kosten umgehen zu können. So wird der Urlaub auf Deutschlands schönster Nordseeinsel ganz bestimmt  zum Erfolg.

Das Bergische Dreieck – die abwechslungsreiche Kulturlandschaft

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Überraschende Vielfalt im Bergischen Land: Kulturelle Highlights finden auf vielen Bühnen dieser einzigartigen Region statt. Und dass Museumsbesuche nicht langweilig sein müssen, zeigen zahlreiche eindrucksvolle Sammlungen und Ausstellungen. Zudem lässt sich die Vergangenheit der Region als Wiege der Industriekultur – lebendig und anschaulich erleben.

Viele Aspekte des kulturellen Lebens der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal sind weit über die Grenzen des bergischen Dreiecks bekannt: Für das „Beste Musikprogramm“ zum Beispiel wurden die Bergischen Symphoniker vom Deutschen Musikverlegerverband ausgezeichnet. Und über die Popularität des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch – übrigens eine gebürtige Solingerin – muss man sicherlich auch nicht mehr viel sagen. Der Name des städtischen Theaters in Remscheid – Teo Otto Theater – geht zurück auf den bekanntesten Bühnenbildner des 20. Jahrhunderts – ein Remscheider. Viele weitere Tipps zur den kulturellen Einrichtungen des Bergischen Land bietet das Urlaubsmagazin Tambiente an

Genauso vielgestaltig wie das Bühnenprogramm ist auch die Museumslandschaft: Für Kunstliebhaber warten das Von-der-Heydt-Museum in Wuppertal und das Museum Baden in  Solingen mit exzellenten Sammlungen auf. Und Schloss Burg in Solingen ist nicht nur eine der größten wiederhergestellten Burganlagen Westdeutschlands, sondern bietet mit dem Bergischen Museum auch Einblick in Geschichte und Kultur des Mittelalters. Deutsches Röntgen-Museum, Deutsches Werkzeugmuseum und Tuchmuseum in Remscheid, Deutsches Klingenmuseum und Gesenkschmiede Hendrichs in Solingen, Engels-Haus mit Museum für Frühindustrialisierung und Manuelskotten in Wuppertal – sie alle haben auf die ein oder andere Art und Weise die Industriegeschichte der Region zum Inhalt.

Die bergische Kulturlandschaft ist so abwechslungsreich wie ihre Geschichte, von hier aus „schwappte“ die Industrialisierung über den restlichen Kontinent. Viele Spuren in den Städten Remscheid, Solingen und Wuppertal und in der grünen Umgebung erzählen noch heute davon. Spurensuchern steht ein volles Programm zur Verfügung: Ausflugsziele sind große Museen mit umfangreichen Sammlungen, alte Fabriken aber auch Unternehmervillen und Arbeiterquartiere. Insgesamt zehn Ausflugsziele kann man als „Erlebnis Industriekultur“ ansteuern.

Doch damit nicht genug: Insgesamt neun Geheimtipps wie verwunschene Schleifkotten mitten im Wald oder die Fabrikhalle, in der die nahtlosen Röhren erfunden wurden, sind jetzt ebenfalls für Besucher zu entdecken. Sieben Touren verbinden ausgewählte Orte und führen durch besonders interessante Stadtviertel. Erfahren im wahrsten Sinne kann man die Touren mit den historischen Verkehrsmitteln des Bergischen Ring e.V., die die lebendigen Denkmäler mit ihrer einmaligen Industrie- und Verkehrsgeschichte präsentieren.

Urlaub in einer wunderbaren Welt – Das Vogtland

Eine Besonderheit des Vogtlandes ist die Tatsache, dass diese Region im Grenzgebiet der drei deutschen Freistaaten Bayern, Sachsen und Thüringen und in der Region um Aš im Okres Cheb liegt.

Foto: Werner Neunherz  / pixelio.de

Foto: Werner Neunherz / pixelio.de

Wer also in das Vogtland reisen möchte, kann in unterschiedlichen Staaten seinen Urlaub verbringen. Dabei überzeugt die Vogtland-Region auch wirklich zu jeder Jahreszeit. Ob nun im Sommer, wenn alles in einer bunten Pracht erstrahlt oder aber im Winter, wenn über dem gesamten Gebiet der weiße Teppich aus Schnee liegt. Das Vogtland präsentiert sich immer sehr facettenreich. Es findet sich hier eine einzigartige Landschaftsvielfalt, die ihres Gleichen sucht. Dazu gehören unter anderem auch die heilenden Quellen, denen schon viele Kräfte nachgesagt wurden. Aber auch der Musikinstrumentenbau ist in dieser Region sehr bekannt. Darüber hinaus steht das Vogtland aber auch für den Wintersport. Und vor allem sollte nicht die Gastfreundlichkeit der Vogtländer vergessen werden.

Das Vogtland im Winter

Vor allem im Winter ist das Vogtland vor allem bei den Wintersportlern sehr beliebt. Dann warten hier viele Skipisten und Loipen. Ein Besuch wert sind auch immer die Weltcupveranstaltungen in der Vogtland Arena. Hier können dann auch die Skiadler beim Fliegen bestaunt werden.

Sommer, Sonne, Vogtland

Aber auch im Sommer gibt es im Vogtland einiges zu sehen und zu bestaunen. Dann steht alles im Zeichen des Wanderns. Die abwechslungsreichen und vielfältigen Wanderrouten sorgen dann dafür, dass Sie die Schönheit dieser Region intensiv erleben können. Darüber hinaus kommen zu dieser Jahreszeit aber auch die Radfahrer und Moutainbiker voll auf ihre Kosten. Zur Auswahl stehen leichte bis mittelschwere Routen. So sind diese Strecken auch für Jung und Alt sehr gut geeignet und bieten sich perfekt für einen Familienausflug an.

Ein unvergessliches Highlight

Wie bereits erwähnt sind die Veranstaltungen in der Vogtland Arena immer ein Highlight. Der „Sommer-Grand-Prix“ findet in diesem Jahr vom 02.-04.Oktober 2014 statt. Dann können die Skiadler endlich wieder ihr Können unter Beweis stellen. Sind auch Sie dabei?

Wo Natur noch Natur sein kann – Bayerischer Wald

Bereits der Name „Bayerischer Wald“ klingt nach einer großen Portion Erholung und Entspannung. Und genau das finden die Besucher hier auch. Denn der Bayerische Wald, der auch gerne mal als Bayerwald bezeichnet wird, ist ein Mittelgebirge mit einer Länge von 100 Kilometern und liegt genau am Dreiländereck Bayern Tschechien und Österreich. Dabei liegt der größte Teil des Waldes in Niederbayern. Der Nordteil gehört jedoch zur Oberpfalz.

Natur satt!

Wer also schon immer Urlaub inmitten einer wunderschönen Natur machen wollte, ist hier genau richtig. Denn diese Natur ist immer eine Reise wert. Ob nun im Frühling oder Sommer, wo die Bäume grün sind und alles blüht oder im Winter, wenn sich der Bayerische Wald in eine wunderschöne, gespenstige Winterlandschaft verwandelt.

Ein besonderes Highlight – Der Nationalpark

Der Nationalpark Bayerischer Wald erstreckt sich auf einer Fläche von 24.218 Hektar. Somit findet sich hier eine Menge Platz für Naturfreunde. Ob nun für Wanderungen, Erkundungen oder um einfach die herrliche Flora und Fauna der Region genießen zu können. Das Nationalparkzentrum am Lusen oder das Nationalparkzentrum Falkenstein laden zu einem Besuch ein und versorgen die Besucher mit allen Informationen, rund um das Thema Natur und die Bewohner, die hier zu finden sind. Dazu gehören neben verschiedenen Greifvögeln und Füchsen auch Bären.

Eine einzigartige Reise in die Natur beginnt.

Besondere Highlights im Bayerischen Wald sind die Berge mit dem Lusen, Rachel, Haidel, Dreisessel der Brotjacklriegel mit ihren Aussichtstürmen von denen man den Südlichen Bayerischen Wald bis nach Österreich, Tschechien, und die nahe Dreifüssestadt Passau überblicken kann. Bei klarer Luft sieht man die gesamte Alpenkette. Das Nationalparkzentrum mit dem Baumwipfelpfad ist der Größte in ganz Europa. Wer schwindelfrei ist, kann das Abenteuer beginnen. Im gleichen Nationalparkzentrum kann auch das Eisenmann Haus besucht werden. Die einmaligen Sehenwürdigkeiten des Bayerwaldes wie das Glasmuseum Frauenau, die Freilichtmuseen Museumsdorf Bayerischer Wald bei Tittlng und Freilichtmuseun Finsterau, Keltendorf Gabreta bei Ringelai, Steinwelten Hauzenberg, Kletterwald Waldkirchen, Haus am Strom, Glasmuseum Passau,und Pullman City Westernstadt bei Eging am See, Graphitbergwerk Kropfmühl, Handweberei Moser in Wegscheid, und das Modellbahnmuseum bei Ruderting bieten nicht nur Architektur und Handwerkskünste aus den letzten Jahrhunderten.

Die wiedererweckte Nostalgie-Ilztalbahn ist die neueste Errungenschaft, mit der man den Bayerischen Wald erschließen kann.

BayerwaldLOGO

Aber nicht nur die Berge des südlichen Bayerischen Waldes, sondern auch die naturbelassenen Gewässer wie die  prämierte Ilz  2002 und 2003 als schönster Wildwasserfluß Europas gekürt führt vom Rachel über den Landkreis Freyung/Grafenau bis Passau , die Große Ohe, Erlau, Gaißa, Ranna, der Regen, Steinklamm und die Rinchnach sind eindrucksvolle Wildgewässer mit durchgezogenen Wanderwegen wie der Pilgerweg Via Nova, Goldener Steig, Pandurensteig und die Fernwanderwege E 6 und E 8 bieten Natur Pur mit hohem Erlebniswert.

Der Bayerische Wald wird neuerdings auch der E-Wald bezeichnet, weil sich hier viele Gemeinden mit Ladestationen für E-Bikes mit Bike-Verleih ausgestattet haben.

Naturfreunde werden im Bayrischen Wald also auf jeden Fall ihren Spaß haben und eine Menge neuer Eindrücke bekommen.

Der schöne Darß! Ferien auf Fischland-Darß-Zingst

Ursprünglich begannen die Inseln Fischland, Darß und Zingst ihr Dasein als einzelne Eilande in der Ostsee, bis über die Jahrhunderte hinweg Mutter Natur mit etwas menschlicher Nachhilfe beschloss, daraus eine reizvolle Halbinsel zu erschaffen, die heute eine wunderschöne Ferienregion darstellt. Entstanden ist eine einmalige Landschaftsvielfalt, die sich zwischen dem Vogelparadies des Boddens und dem offenen Meer erstreckt und einige der schönsten Sandstrände Europas ihr Eigen nennt. Doch Wind und Gezeiten nagen an den Küsten, was sich besonders deutlich erkennen lässt, wenn man eine Wanderung zum Altdarß-Kliff unternimmt, wo der Abbruch entlang der Steilküste atemberaubende Ausblicke gewährt.

Liebenswerte Ostseebäder mit langer Tradition
Jede Perle der Halbinsel hat eigene Höhepunkte zu bieten. So empfängt das Fischland die Besucher mit einer außergewöhnlich vielfältigen Natur auf relativ kleiner Fläche: Flache Badestrände laden zum entspannten Familienurlaub ein, schilfbewachsene Ufer an der Boddenseite lassen sich wunderbar mit dem Kajak entdecken, und auch Angler ziehen hier gerne das Abendessen an Land! Spektakuläre Motive und zauberhafte Lichtverhältnisse lockten bereits im 19. Jahrhundert zahlreiche Künstler an, die sich im kleinen Ostseebad Ahrenshoop niederließen und dort bis heute für ein ganz besonderes Flair sorgen. Maritim geht es im von stolzen Seefahrertraditionen geprägten Wustrow zu, das sich mit seinen bunten Häusern inmitten üppiger Gärten, uralten Lindenalleen und der langgestreckten Seebrücke den typischen Charme der alten Ostseebäder erhalten hat. Das lässt sich nicht nur beim Bummel durch den gemütlichen Boddenhafen spüren!

Grenzenloses Strandvergnügen und außergewöhnliche Naturspektakel

Foto: Roland Tschirner  / pixelio.de

Foto: Roland Tschirner / pixelio.de

Hat man die schmalste Stelle der Halbinsel passiert, eröffnet sich einem auf dem Darß das nächste Juwel. Die waldreiche Landschaft gehört größtenteils zum Nationalpark Vorpommersche-Boddenlandschaft und schafft zwischen dem Leuchtturm von Darßer Ort und der langen Seebrücke von Prerow schier grenzenlose Möglichkeiten, seine Freizeit beim Wassersport zu verbringen. Hier lässt einer der schönsten Strände der deutschen Ostseeküste das Herz aller Sandburg-Architekten, Sonnenanbeter und Badenixen höher schlagen, dazu laden spannende Sehenswürdigkeiten wie die beeindruckende Seemannskirche oder das Darß-Museum zur Besichtigung ein. Am östlichsten Ende der Halbinsel liegt in den Wattflächen eine der größten Kranichschlafstätten Mitteleuropas. Tausende von Zugvögeln rasten jährlich in der Nähe des Ostseebads Zingst, das darüber hinaus mit einem ausgedehnten Rad- und Wanderwegenetz zu Erkundungstouren durch die herrliche Natur einlädt. Der Zingster Sportstrand ist der Treffpunkt aller Sportfreunde, wer sich mehr für sagenumwobene Geschichten interessiert, sollte mal in der Vinetastadt Barth, dem „Atlantis des Nordens“, vorbeischauen.

Abwechslungsreicher Ferienspaß in der saubersten Luft Deutschlands
Auch wenn die grandiosen Landschaften schon genügend Gründe liefern, auf die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zu reisen, sollte man auch die herrlichen Bauwerke und Kulturschätze nicht vernachlässigen, die wie Felsen, Sand und Meer den besonderen Reiz der Region ausmachen. Romantische Kirchen und sturmerprobte Leuchttürme, die den Jahrhunderten getrotzt haben, sind herrliche Fotomotive, Ausstellungen wie das Bernsteinzimmer im Heimatmuseum Zingst lassen die Vergangenheit wieder lebendig werden. Lassen Sie sich vom gesunden Reizklima und schier endlos sonnigen Tagen verwöhnen! Wenn sie hier Ihre komfortable Ferienunterkunft gefunden haben, steht Ihrem erholsamen Urlaub nichts mehr im Wege.

 

Mit allen Sinnen Usedom erleben

Wer an die deutschen Inseln denkt, denkt nicht immer zu Beginn auch an die Ostseeinsel Usedom. Dabei gehört die Sonneninsel, wie sie auch gerne man genannt wird, zu den beliebtesten Urlaubregionen von Mecklenburg-Vorpommern. Doch Usedom muss sich auch gegen zwei große Konkurrenten behaupten. Zum einen natürlich die Insel Rügen und zum anderen die Insel Hiddensee. Auch diese beiden Inseln liegen in der Ostsee und ziehen jedes Jahr eine Menge Besucher an. Dennoch kann sich auch Usedom nicht über schwache Besucherzahlen beklagen. Denn vor allem in den letzten 5 Jahren kamen immer mehr Touristen, vor allem aus den alten Bundesländern, auf die Insel, um hier einen wunderschönen Urlaub zu verbringen. Und manchmal hat es auch ein wenig den Anschein, als würde die Zeit auf Usedom einfach stillstehen. Die Besucher schätzen vor allem die frische Luft und die Ruhe. Aber Usedom ist auch ein Genuss für alle Sinne.

 

 Foto: Silvia Meier  / pixelio.de

Foto: Silvia Meier / pixelio.de

Eine sinnliche Reise nach Usedom

Bereits bei der Ankunft werden die Besucher von der Schönheit der Insel in den Bann gezogen. Das Meeresrauschen und die Gesänge der Möwen sind Balsam für die Ohren. Der salzige Duft der Ostsee macht nicht nur Lust auf einen Urlaub, sondern weckt auch den Hunger. Die Geschmacksinne lassen sich in einem der vielen Fischrestaurants der Insel beflügeln. Aber die Insel bietet den Besuchern auch noch ein anderes besonders Highlight in den Hinblick auf die Sinne.
Der Wald der Sinne

Auf Usedom findet sich der Buddenhägener Wald. Hier finden sich natürlich auch eine Menge Bäume, aber dennoch ist dieser Wald nicht, wie jeder andere. Denn der Spaziergang durch diese Natur kann auch mit einem Lehrpfad und Erlebnisstationen verknüpft werden. Vor allem für Kinder ist dies ein ganz besonderes Highlight. Lernen sie auf diese Weise nicht nur die Natur, sondern auch die Eigenschaften von Wald und Tieren kennen. So können beispielsweise Geräusche erzeugt werden, die man sonst nur von einem Specht hören kann. Der Wald der Sinne ist natürlich auch eine gute Möglichkeit, die eigenen Sinne wieder zu schulen. Wie wäre es denn mit dem Barfuss-Pfad. Hier lassen sich verschiedene Untergründe hautnah erfühlen. Und zum Toben bietet sich anschließend der große Spielplatz neben der Feuerwehr an. Mit der Usedomer Bäderbahn der kann der Wald direkt erreicht werden. Dazu muss nur in Buddenhagen ausgestiegen werden. Nach 5 Minuten Weg ist dann der Wald der Sinne auch schon zu erkennen. Weitere Informationen über Usedom finden sich unter usedom-net.de.

 

Urlaub an der Nordsee

Wer an die Nordsee denkt, dem fallen sicherlich Ebbe und Flut ein. Und für die einen mag die Nordsee auch mit Langweile und eintönigem Strand verbunden sein. Wenn Sie auch dieser Ansicht sind, dann sollten Sie auf jeden Fall den nächsten Urlaub im Nordsee-Heilbad Büsum verbringen. Hier bekommen Sie nicht nur einen Strand- und Badeurlaub der besonderen Art geboten, sondern auch noch eine Menge mehr. Das heilsames Klima und die Erholung in nordisch-maritimem Ambiente sorgen für eine Kombination, der mit nicht wiederstehen kann. Am allerschönsten ist ein solcher Urlaub natürlich, wenn er von einer Ferienwohnung auf Büsum aus, erlebt werden kann.

Urlaub mit Tradition

Urlaub auf Büsum ist schon etwas Besonderes. Das wissen nicht nur die Einheimischen und die zahlreichen Menschen, die bereits seit vielen Jahren hier die schönste Zeit des Jahres verbringen. Nicht erst seit gestern gehört Büsum zu einem beliebten Urlaubsort. Seit mehr als 175 Jahren zieht es Urlauber jeder Altersgruppe auf dieses schöne Fleckchen Erde. Und dabei kann man hier nicht nur einfach so am Strand liegen und die schönen Sonnentage genießen.

Das maritime Flair genießen

Maritim und Büsum, das gehört einfach zusammen. Der Büsumer Hafen ist immer einen Ausflug wert. Dabei werden den Besuchern nicht nur die zahlreichen Schiffe und der Leuchtturm ins Auge fallen. Auch der Geruch des leckeren Fisch aus der Fischerei findet sicherlich seinen Weg in die Nase der Besucher. Der Museumshafen ist perfekt, um sich in die vergangen Zeit zurückzuversetzen. Kutter und Schiffe, wie so vielen Jahren noch täglich in Gebrauch waren, können hier bestaunt werden. Segelfreunde werden vor allem im Seglerhafen voll auf ihre Kosten kommen. Und wer dann immer noch nicht genug von dem maritimen Flair hat, kann sich für einen Schiffsausflug entscheiden. Es gibt viel zu sehen und viel zu entdecken im Büsumer Hafen.

Büsum und seine Natur

Aber was wäre Büsum ohne die wunderschöne Natur? Das Wattenmeer gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und dient auch als kleine Nachhilfe in Sachen Naturführer. Die frische Nordseeluft lädt zum Wandern und Radeln ein und der Strand von Büsum ist perfekt zum Baden und Schwimmen. Wer sich hingegen einfach mal gutgehen lassen möchte, entscheidet sich für die Wellnessangebote der Insel.

Urlaub in Franken

„Franken, nicht Bayern“ ist ein gerne zitierter Spruch des Völkchens, das nun einmal tatsächlich den Norden des Bundeslandes Bayern bewohnt. Darin kommt der ganze Stolz der Franken auf ihre Region, ihre Kultur und ihre Mentalität zum Ausdruck, die mit Recht weder von Bayern vereinnahmt noch bevormundet werden wollen. Und so legen auch die fränkische Landschaft, die Menschen der Region sowie ihr Dialekt und ihre Speisen nahe, dass hier tatsächlich etwas ganz Eigenes, ja Besonderes herrscht.

Franken, das sind Burgen und Fachwerkhäuser, alte Städte und Dörfchen voller Tradition, Bier und Wein, Täler und Felslandschaften und eine leicht knorrige Herzlichkeit und Gastlichkeit. Auf jeden Fall ist Franken ein aufregendes Urlaubsgebiet, für Aktivurlauber ebenso wie für Kultur- oder Genussreisende.

Wandern ist eines der ganz großen Urlaubsthemen in Franken und das engmaschige Wegenetz stellt den Wanderer vor die Qual der Wahl. Hier einige Kriterien, nach denen man sein fränkisches Traumwanderziel bestimmen könnte: Wie wäre es mit dem Steigerwald, einer der niederschlagsärmsten Regionen Deutschlands, der neben dem guten Wetter auch eine wunderschöne Mittelgebirgslandschaft bietet? Oder mit der Fränkischen Schweiz, unter deren bizarren Felsformationen sich Hunderte von Höhlen befinden und zu Wanderungen über und unter der Erde einladen? Der Naturpark Haßberge dagegen wartet mit zahlreichen Schlössern und Burgen auf und die Wege zu diesen mittelalterlichen Gebäuden führen durch malerische Landschaften, entlang reizender Ortschaften.

Kulturinteressierte wird es vor allem in Frankens Städte ziehen, wie Nürnberg, Fürth, Coburg und Bayreuth. Oder aber zu den Städten des UNESCO Weltkulturerbes, Bamberg und Würzburg. Bambergs Altstadt gilt als vorbildlich erhaltene mittelalterliche Stadtstruktur und die Residenz in Würzburg als ein Prunkstück des Barock. Frankens Städte sind auch beeindruckende Beispiele dafür, wie man Tradition und Moderne mustergültig miteinander verbindet. In den liebevoll erhaltenen Altstädten lässt es sich entspannt bummeln und shoppen, das Nachtleben ist so vielfältig wie die Bandbreite der Gastronomie von bodenständig fränkisch bis hin zu experimentell international.

Apropos Gastronomie: Urlaub in Franken ist immer auch Genussurlaub! Besonders gut lässt sich das bei einem Aufenthalt im Fränkischen Weinland oder in Oberfranken, Heimat vieler Brauereien, erleben. Dort gehören nicht nur der Bocksbeutel und der Bierkrug auf den Tisch, sondern auch die vielen fränkischen Spezialitäten wie Schäufele, Würstel und Kraut oder aber auch Fisch aus den zahlreichen Gewässern des Frankenlandes.

Franken ist auf jeden Fall eine Reise wert und die Vielseitigkeit und Schönheit dieser Urlaubsregion werden einen Franken-Reisenden immer aufs Neue überraschen.

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