Manche sind reif für die Insel – doch wir kennen sie

Rügen ist mehr als nur Kreide und Meer, wenngleich die atemberaubende Steilküste nicht umsonst eines der begehrtesten Fotomotive der Insel ist. Die durch die Boddenufer zergliederte Küstenlinie Rügens bringt es auf stolze 570 km und hiervon entfallen knapp 70 km auf die endlosen und postkartengleichen Sandstrände. Hier tummeln sich Sonnenanbeter, Strandläufer und natürlich Steinsucher – bei letzteren stehen der Bernstein oder die markanten, schwarz-weiß gemusterten und mit mindestens einem Loch versehenen Hühnergötter hoch im Kurs, sie gelten nämlich als Glücksbringer.IMG_1483

Doch auch sonst bietet die Insel auf 926 km² eine fantastische Landschaftsvielfalt, die ihresgleichen sucht. Und dazu locken zahlreiche Sehenswürdigkeiten, angefangen bei den wunderbaren Ostseebädern mit ihrer mondänen Bäderarchitektur. Eines dieser Ostseebäder ist Sellin, welches Besucher nicht nur zur Kamera, sondern bisweilen auch zur Sonnenbrille greifen lässt. Die liebevoll restaurierten und strahlend weiß getünchten Fassaden der alten Villen und Hotels sind nämlich nicht nur von atemberaubender, sondern bei strahlendem Sonnenschein durchaus auch von wahrhaft blendender Schönheit. Darüber hinaus punktet Sellin, welches bereits seit 1880 Besucher in seinen Bann zieht, mit einer imposanten Seebrücke, die das Flair der alten Zeiten wieder aufleben lässt. .

Nicht ganz so bekannt wie das schmucke Ostseebad, dennoch nicht minder sehenswert ist Juliusruh, genauer gesagt Breege-Juliusruh. Die beiden einer Gemeinde angehörenden Örtchen bieten für jeden Geschmack etwas. Und während sich Breege mit einem kleinen Hafen und reetgedeckten Kapitäns- und Fischerhäuschen eher beschaulich zeigt, geht es in Juliusruh deutlich quirliger zu. Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein und in den kleinen Geschäften können hübsche Urlaubssouvenirs erstanden werden. Zudem besticht Juliusruh durch die Schaabe, eine ausgesprochen feinsandige Attraktion. Die Schaabe, eine sichelförmige Nehrung von ca. 12km Länge, ist selbst in der Sommersaison nicht überlaufen, wer sich hier jedoch zu einem gemütlichen Picknick niederlassen möchte, sollte unbedingt einen gut bestückten Picknickkorb im Gepäck haben, da diese Idylle eben durch und durch naturbelassen ist. Bindeglied zwischen diesen beiden doch so unterschiedlichen Ortsteilen ist der beeindruckende alte Kurpark, der 1795 auf Betreiben eines Großgrundbesitzers erschaffen wurde.

Und gewissermaßen ein Geheimtipp für Erholungssuchende ist das beschauliche Volsvitz bei Gingst. Das Örtchen ist der ideale Ausgangsort, um die schönen Ecken Westrügens zu erkunden. Der Bodden liegt zum Greifen nahe, gleiches gilt für die Insel Ummanz. Volsvitz lädt zu Wassersport, ausgiebigen Fahrradtouren oder einer Erkundung des Nationalparks ein. Und wer es ruhiger mag oder gerne abseits der Touristenströme urlaubt, ist in Volsvitz goldrichtig.

Eine Insel – so viele reizvolle Orte, die es zu entdecken gibt. Da ist es gut zu wissen, dass es im Rügenurlaub unter  www.ruegenurlaub.de  Komfort-Ferienwohnungen mit kostenlosem Internetanschluss in Sellin, Volsvitz und Juliusruh gibt. Sowie weitere Wohnungen in Gustow und Alt Reddevitz – immer mit aktuellem Belegungsplan, unverbindliche Reservierung bis 8 Tage.