Top 5 Städtereisen in Spanien

Spanien bietet nicht nur jede Menge Strand und Meer, tolle Inseln und fantastisches Essen, sondern auch eine Vielzahl an kulturellen Highlights und Sehenswürdigkeiten, die es auf unterschiedlichen Citytrips durch das Land im Süden zu entdecken gibt. Städtereisen in Spanien bieten die perfekte Mischung aus südländischem Flair und Kultur und sind besonders im Frühling oder Herbst zu empfehlen. Diese fünf Städte auf dem spanischen Festland sind besonders lohnenswert für einen kurzen Sightseeing-Trip von Deutschland aus:
Barcelona – der Klassiker. In der kalalonische Metropole gibt jede Menge Kultur zu bestauen (Sagrada Familila, Park Güell, Picasso- & Miro-Museum etc.), einen vierteiligen, kilometerlangen Stadtstrand für Verschnauftage am Meer (Barceloneta, Nova Icaria, Bogatell, Mar Bella) und unzählige In-Boutiquen entlang der bliebten Flaniermeile Las Ramblas. Kein Wunder, dass ein Städtetrip nach Barcelona die Nummer eins unter allen Spanien Städtereisen ist.

Madrid – die Hauptstadt. Die Kapitale Spaniens wirkt verglichen mit Barcelona auf den ersten Blick etwas gediegener und langweiliger. Wer aber einmal eine noche madrileña erlebt hat, in der die Madrilenos in ihrer Hauptstadt die Nacht zum Tag machen, wird schnell eines besseren belehrt. Am vollsten sind die Straßen dabei in den Viertel Malasaña und Huertas. Tagsüber beherrschen der Königspalast Palacio Real und die drei großen Museen Prado, Thyssen-Bornemiza und Centro de Arte Reina Sofia das Besichtungsprogramm der Touristen. Wem nur Zeit für ein Museum bleibt, sollte das Thyssen wählen.

Bilbao – die Studentenstadt
. Wer Party und Kunst verbinden möchte ist in Bilbao im Baskenland genau richtig. Die Stadt hat eine ausgeprägte studentische Szene und dementsprechend viele Clubs und Bars. Tagsüber besichtigt man das weltberühmte Guggenheim-Museum oder die Biskaya-Hängebrücke, abends lässt man es sich in den Szeneviertel Indautxu oder Abando gut gehen und kommt schnell in Kontakt zu den einheimischen Partygängern.

Granada- die Kulturelle. Essen und Kultur beherrschen die andalusische Ausnahmestadt Granada gleichermaßen. Wer nach Granada kommt, besucht zuerst die weltberühmte Alhambra- und das zu Recht, denn die wunderschöne Palastanlage aus der maurischen Zeit sowie die akribisch angelegten Gärten  bietet genug Sehenswertes für zwei Tage. Daher sollte man sich hier viel Zeit lassen und gegebenenfalls am nächsten Tag noch einmal wiederkehren. Eine Reservierung der Einlasszeit ist hier auf jeden Fall sinnvoll. Ein Highlight der anderen Art bieten die Cuevas, Zigeunerwohnungen in Höhlen, im Viertel Sacromonte. Danach sollten man sich genug Zeit für den „tapeo granadino” nehmen. Granada verfügt über eine der besten Tapas-Kulturen weltweit, in jeder Bar oder Kneipe werden zu den Getränken gratis verschiedene schmackhafte Tapas gereicht. Ein Hochgenuss!

Pamplona- die Vielseitige. Bekannt geworden durch Ernest Hemingways Roman Fiesta, konnte Pamplona im der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert immer mehr Touristen begrüßen. Nicht nur Wagemutigen besuchen die baskische Stadt zur Zeit der Sanfermines im Juli, an der auch das berühmte Stierlauf durch die Straßen der Stadt stattfindet. Auch eine Vielzahl an Pilgern sind in Pamplona anzutreffen, da der navarrische Zweig des Jakobswegs durch die mittelalterliche Stadt führt. Und da Pamplona über drei Universitäten verfügt, ist auch ein reges Nachtleben garantiert