Dienstag, 16. August 2011, 10:09 UhrAIDA Cruises – Clubschiff AIDA

Was steckt hinter dem Clubschiff Aida? Grundsätzlich erst einmal etwas revolutionäres für den deutschen Kreuzfahrten Markt: Die AIDA bringt Trouble in die Traditionell eher etwas gemächlichen Kreuzfahrten. Angesprochen wird ein neues Publikum, das den Erlebnisurlaub auf See weniger wie eine klassische Kreuzfahrt sondern vielmehr wie ein schwimmendes Hotel sieht, auf denen man auch alle Annehmlichkeiten hat, die man auch bei einem Cluburlaub hätte. Das Clubschiff AIDA setzt auf ein breites und ausgereiftes  Animationsmanagement an Bord, bietet von der Fun-Sportart bis zum Wellnessbereich alle alles, was das Herz eines Cluburlaubers höher schlagen läßt. Nicht von Ungefähr redet man deshalb auch von den Partyschiffen der AIDA Gruppe. Zum Reisebericht »

Montag, 15. August 2011, 10:17 UhrHotels in Sardinien – Elegant und luxuriös

Sardinien hat eine Vielzahl von exklusiven Hotels zu bieten, die ideal für einen erholsamen Urlaub in edlem Ambiente sind. Golfplätze, Yachthäfen und interessante Ausflugsziele sorgen für Abwechslung.
Die italienische Insel zählt mit ihren bizarren Felsküsten und den idyllischen Buchten mit smaragdgrünem Wasser zu den schönsten Ferienzielen Europas. An den feinsandigen weißen Stränden werden Urlaubsträume wahr! Wassersport wird auf der Insel groß geschrieben, Taucher, Surfer und Segler finden optimale Bedingungen vor. Berühmt sind auch die kulinarischen Spezialitäten wie das ausgezeichnete Olivenöl oder Torrone, eine Art Nougat. Umfangreich ist die Auswahl bei den Unterkünften, besonders anspruchsvolle Urlauber kommen dort auf ihre Kosten.

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Donnerstag, 11. August 2011, 12:42 UhrLindau, Peterskirche

Die eiserne Scherengittertür vor dem alten Holz ist nach rechts geschoben. Eine geschmiedete Klinke öffnet auf leichten Druck die Kirchenpforte, mattes Halbdunkel umhüllt den eintretenden Menschen.
Ein einziger Raum empfängt den Besuch, schlicht und kahl. Das Kirchenschiff liegt quer zum Betrachter. Zur rechten, zum Altar hin, wird bald – auf einen niedrigen Sockel hingestreckt und aus Stein gehauen – ein überlebensgroßer Soldat in der Uniform des Ersten Weltkrieges erkennbar. An zweieinhalb Wänden lehnen braune Holztafeln mit Namen der Gefallenen. Die Kirche sei, so stand draußen geschrieben, eine Erinnerungsstätte.

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